- THinfNET - Polarnews vom Svalbard Archipel

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{04.04.06} Achtung, kein Aprilscherz:
Nach meinem Weihnachtsbesuch daheim hab ich mir eine Kothe mitgebracht und als mich Bine und Kathi letzte Woche besucht haben, haben wir das gute alte Lappenzelt sogar aufgestellt. Vorsichtshalber haben wir vorher eine fünfzig Zentimeter tiefe Grube ausgehoben um der Konstruktion ein wenig Windschutz zu verleihen.


Aus einer alten Waschtrommel und einem Eisenrohr wurde kurzerhand ein Ofen zusammengebastelt und mit Bettlaken wurde ein Innenzelt gespannt, das mit Stroh gegen die Kälte Isoliert ist. Ein Holzfußboden in den Schnee gelegt und fertig ist die gemütliche Zeltsauna.
Vergangenen Samsatg war der erste Probelauf und nach zweistündiger Aufwärmzeit hatte das Innenzelt über sechzig Grad Celsius erreicht. Bei einer Außentemperatur von minus zwölf schwitzten wir zu dritt in Unterwäsche, schliefen ein als das Feuer schwächer wurde und kühlten uns nach sechs Studnen Dauersauna beim Bad im im Fjord ab. Dabei hab ich mir am Eis die Schulter aufgeschlagen...
Nachdem es die Tage also relativ Windstill war setzte gestern der Sturm wieder ein, bin gespannt, wie lange unserer Sauna ihm zu trotzen vermag.

Langsam aber sicher &dauml;mmert am Horizont nicht nur die Mitternachtssonne herauf, auch die ersten Vögel kehren zurück und erfüllen die schroffen Berghä mit Leben.
Auch mich wird es bald auf Wanderschaft ziehen. Am zwöften Juni werde ich der leibgewordenen Schneewüste vorerst den Rücken zukehren und mit dem Drahtesel von Tromsø gen Süden strampeln. Bis zum dreißigsten Juni will ich es irgendwie nach Bremen geschafft haben und hoffe einige von Euch dann wieder zu sehen.
Bis dahin noch einen wunderschönen Frühling in gemäßigteren Breiten!

{03.03.06}

Ein frohes neues Jahr!
Bin seit Mitte Januar zurück auf Spitzbergen. Wird nicht langweilig hier
Zu Anfang Wiedersehensfreude und intensives Barrackenleben
Safety course, die ersten Trips drei waghalsige Wanderer gehen fast im Schneesturm verloren und werden nach drei Tagen vom Helikopter eingesammelt. Fast wäre ich dabei gewesen
Studium beginnt, interessane Kurse, schon wieder Ice-Breaker Party
Immernoch Pferde
Jazzfestival, heimlich in die Sauna schleichen
Plötzlich wieder Licht! Raus aus den Barracken
Skilaufen mit Schlittenhund, Grumantbyen - verlassener russischer Hafen
Erster Scooter Trip nach Barentsburg, zur ehrenamtlichen Arbeit in der russischen Kirche. Kontakt mit Einheimischen
Schneehöhle graben und drin schlafen
Norwegische Folk Band, Chor, großer Auftritt zum Sonnenfest
Große Pläne für Ostern
Minus vierzig, neue Studenten, Fastenzeit beginnt
Pferdebesitzer kommt zurück, in Zukunft arbeitslos?
Morgen gehts nochmal nach Barentsburg und hoffentlich zu Fuß zurück
Hallo daheim, mir geht es gut! Gruß und Gut Pfad
Euer tore

Es gibt auch ein paar neue Bilder, allerdings ncoh vom letzten Jahr. Die aktuellen folgen hoffentlich bald.

{24.11.05} Hallo liebe Leute,
Es ist mal wieder Zeit für ein Update.
Gestern hab ich meine zweite Prüfung (Meteorologie) geschrieben und wahrscheinlich bestanden. Eine Weitere folgt am 12.12.. Die ersten Studenten reisen Anfang Dezember ab und drehen diesem schönen Flecken Erde vollends den Rücken zu. Stattdessen fange ich an, meine Wurzeln im harten Permafrost zu schlagen.
Letze Woche hab ich mir ein Gewehr gekauft und einen Waffenschein beantragt, um nicht ständig von den Leihwaffen der Uni abhänig zu sein. Nachdem das Möbelpacken ein Ende hat und das Neue Unigebäude in Betrieb ist hab ich mich nach einem neuen Job umgesehen. Diesmal verdiene ich zwar kaum Geld damit aber ich kann eine Menge lernen: Gemeinsam mit Cecilia, einer Schwedin, die Mikrobiologie studiert bin ich jetzt dauerhaft für die Pfelege von fünf Islandponys, die einizigen Pferde auf ganz Spitzbergen, verantwortlich. Das bedeutet, sie dreimal täglich zu füttern, den Stall auszumisten und das ganze Areal in einem funktionsfähigen Zustand zu halten. Dafür ist es wunderschön, auf dem Rücken eines Pferdes durch die Schneebedeckte Landschaft zu gleiten. Da ich bisher nichts mit Pferden am Hut hatte, eine ganz neue Erfahrung. Darüber hinaus bescheert mir diese Aufgabe auf einmal einen ziemlich geordneten Tagesablauf. Voteilhafterweise bringt dieser Job ein Auto und bald sogar noch einen snow-scooter mit sich, so dass ich mich bezüglich der Mobilität keine großen Sorgen mehr zu machen brauche.
Letztes Wochenende war ich mit der hiesigen Wölflingsmeute auf Fahrt und gemeinsam mit drei Erwachsenen verbrachten die fünf pummeligen kleinen Mädels und ich eine Nacht in der Hütte der Kirche. Da es windstill und nur -4°C waren und der Mond zusammen mit dem Nordlicht zu einem wunderschönen Himmel verschmolz habe ich meine erste Nacht im Schlafsack unter freiem Himmel verbracht. Wunderschön!!
Morgen gehen wir zu fünft nach Bjørndalen und verbringen dort das Wochenede. Auf dem Plan steht die große "shit-Party", was bedeutet, dass wir die ganzen Toilettenabfälle eines jahres zusammen mit einer Menge Benzin in einem alten Ölfass verbrennen werden, außerdem wollen alle von uns ein bisschen fü bevorstehende Prüfungen lernen. Für die körperliche Betätigung kommen natürlich auch die Ski mit.
Weniger erfreulich ist, dass ich mir offensichtlich eine Nebenhöhlenentzündung zugezogen habe und momentan Penicillin in meinen täglichen Speiseplan mit aufnehmen musste.
Ich hoffe, Ihr erfreut Euch noch immer an den Berichten und Geschichten, bald soll es auch noch ein paar neue Bilder geben. Herzliche Grüße in den aufkommenden Advent

{13.11.05} Nun ist der letzte Eitrag in die Chronik schon fast zwei Monate alt. Ein Zeichen dafür, wie Turbulent es hier mitunter zugeht. Dafür gibt es einen ganzen Haufen neue Bilder. Ich habe versucht zu den Fotos eine kleine Geschichte zu erzählen, damit man einen einigermaßen chronologischen Zusammenhang herstellen kann.
Nachdem wir Mitte September vom Schiff zurückkehrten folgten die letzten großen Touren nach Svea oder Hjort Fjellet im schwindenen Sonnenlicht und Schnee legte sich dauerhaft über das Land.

Gletescher mit Sonnenkrone Lonyeardalen
Die letzten Sonnenstrahlen über Longyearbyen

Mittlerweile hatte ich auch zwei Jobs gefunden. Zum Einen helfe ich einem Ortsansässigen Baukoordinator beim Renovieren von drei Ferienwohnungen bei uns in Nyben, zum Anderen Ist das neue Unigebäude bezugsfertig und wir Studenten konnten Jobs als Möbelpacker ergattern. Meine Miete zahle ich nun schon vollständig von meinem spitzbergischen Lohn.
Am ersten Oktober fand die große Ice Breaker Party statt und viele bemühten sich ihrer Kreativität. Als die einzelen Aufgaben verteilt wurden war ich natürlich wandern und so blieb mir nur der Job des Aufräumers übrig. Bis morgens um halb sieben haben wir die Mensa aufgeräumt und sind totmüde ins Bett gefallen.

Sonnenuntergang über Plateaufjellet
So ging die Sonne über Plateaufjellet unter. Die Rentiere störten sich an unserer Anwesenheit nicht.

Mit der Dunkelheit kamen auch die Polarlichter. Soga, unser Japaner der nur zum Studium der Aurora nach Spitzbergen gekommen ist hat beim ersten Anblick dieser magischen Leuchterscheinungen Tränen vergossen.
Den ein oder anderen Abend haben wir, eingepackt in dicke Schlafsäcke, auf unserem Dach verbracht und bei einem Glas Wein in den Himmel geschaut.

Aurora Borealis
Polarlicht über Andøya

Nun folgte die Zeit der Geländeberichte. Ozeanografie- und Meteorologieprof. wollten Ergebnisse sehen, die Wanderlust lag kurzerhand auf Eis. Ein bisschen Wissenschaft findet Ihr unter Studium.
Danach waren wir für eine Woche in Andøya, einer Insel nahe des norwegischen Festlandes um die norwegische Raketenabschussbasis zu besichtigen. Auch Franzi kam dorthin und wir feierten ein Wiedersehen nach zwei Monaten in verschiedenen Welten.

Wanderlust auf Eis - Das Gewehr bleibt im Schrank
Wanderlust auf Eis

Während es draußen dunkel und kalt geworden ist, strömen Studenten in Schaaren in die Sport- und Schwimmhalle. Neben Indoorklettern, Volleyball, Fußball und Morgenschwimmen vor der Uni, gibt es hier zwei nahezu absurde Sportarten: Kajakpolo und unterwasser Rugby. Beide sind manchmal ein wenig unkooridineirt aber wahrscheinlich gerade deshalb ein riesen Spaß!

Dunkelheit
Nachmittäglicher Blick auf die Straße.

Klar, ich bin ja Pfadfinder und 'ne Kirche gibts hier auch, so kam es dann, dass wir zu Allerheiligen am Friedhof ein paar Kerzen anzündeten und ich hier tatsächlich eine Wölflingsmeute auftreiben konnte mit der ich am nächsten Wochenende auf Fahrt gehen werde.

Fackel am Friedhof
Eigentlich ist es nicht möglich, Menschen im Permafrost zu begraben, weil sie durch die Kälte konserviert werden aber zum Gedenken an die Spanische Grippe am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gibt es hier einen Friedhof mit zweiundzwanzig besonders tiefen Gräbern.

Letzte Woche waren noch meine lieben Eltern zu Besuch und jetzt stehen die Prüfungen vor der Tür. Die Ersten bereiten sich auf ihre Abreise vor. Am fünfzehnten Dezember werde auch ich für drei Wochen in den Süden fliegen um meine Neffen und die liebe Franzi mal wieder zu sehen. Mittlerweile macht sich bei mir aber ein bisschen Sehnsucht breit wenn ich an die sieben Studenten denke, die hier in völliger Dunkelheit einen gemütlichen heiligen Abend verbringen werden.

{15.9.05}

Bärenstark
Piraten, Holzbeine und Seemannsgarn

So, die nächsten Messungen machen wir um vier Uhr in der Früh, bis dahin kann man sich auf diesem Boot irgendwie die Zeit vertreiben. Dafür gibts hier eine Menge neue Bilder. Seekrank bin ich nicht mehr und das Essen ist auf diesem Schiffchen wirklich prima.

{13.9.05} Heute gibt es endlich mal wieder ein Update im Thinfnet
In der letzten Woche war meteorologische Geländearbeit angesagt und pünktlich am ersten Tag hat es angefangen zu frieren und zu schneien. Einerseits ist das wunderschön, denn die weiß gezuckerten Berge, der blaue Himmel und die bunten Häuser machen schon mehr her als die &oul;de Eintönigkeit des Herbstes. Andererseits ist es nicht immer schön, meteorologische Messgeräte bei Minusgraden mit den Fingern zusammenzuschrauben. Dennoch hatte das Wetter uns einiges zu bieten, von windstil bis 18m/s von 50m Sicht bis 5km, von wolkig bis strahlendblau war alles dabei, sogar ein Halo konnten wir beobachten

Halo
Das ist ein 22° Halo ausgelöst durch Refraktion in Eiskristallen in den 3-5 km hohen Cirrostratuswolken

Aber ich habe natürlich nicht den ganzen Tag nur üübers Wetter geredet. Auch in der Landeskunde habe ich mich üben können und hier erfahrt Ihr etwas über die gelangweilten Wissenschaftler in Ny Ålesund.

Zum Schluss noch eine Kleine Anekdote vom Wochenende: Ich musste hier ein Auto vom Flughhafen abholen. Dieses sollte nicht abgeschlossen samt Schlüssel auf dem Parkplatz stehen. Nachdem ich dann eines gefunden hatte bei dem die Beschreibung zutraf musste ich feststellen, dass es abgeschlossen war. Gut der Kofferraum nicht aber darin ließen sich auch keine Schlüssel finden. Nach weiterem Suchen hab ich das nächste Auto gefunden auf das die Beschreibung zutraf. Es war offen. Die Schlüssel waren unter der Beifahrerfußmatte, prima! Pustekuchen, als ich das Auto abliefern wollte erfuhr ich, dass dies auch dasfalsche sei. In der zwishcenzeit war ich ein bisschen einkaufen gewesen und hab den Sysselmann (so eine art wild West Sherrif) getroffen. Also ab zum Flugahfen und das richtige Auto geholt, jetzt war man ja mobil, vorher musste ich dort mit dem Radl hingurken und diesmal hab ich auch jemanden mitgenommen der wusste wie das Auto aussieht...

Heute (in einer Stunde) fliege ich selbst nach Ny Ålesund um dort aufs Schiff zu gehen. Wir werden die Westküste hochfahren und hoffentlich in die Hinolpenstraße vordringen, das hängt ein bisschen vom Eis ab dabei überqueren wir auch den schzigsten Breitengrad und es ist meine erste "Bootstour" mal sehen wie das mit der Seekrankheit aussieht...

{29.8.05} Und wieder geht eine Woche zu Ende. Mittlerweile ist auch der Polarsommer vorüber und wir bekommen jeden Tag ca. eine Dreiviertelstunde weniger Licht.
Nachdem die Tage in der Uni meistens etwas länger waren und wir uns Abends zum Klettern in der Turnhalle trafen, habe ich mich sehr darüber gefreut, am Wochenende nach Bjørndalen zu kommen und zusammen mit ein paar netten Leuten unsere Hütte zu streichen.
Es gibt neue Bilder vom wunderschönen Sonnenunter- und anderthalb Stunden später Sonnenaufgang. In Kürze hoffentlich auch ein paar Portraits der Maler.
Am Samstagnachmittag wurde das Wetter schlagartig schlechter und der Fluss auf unserem Weg war trockenen Fußes nicht mehr zu passieren. Erschöpft kamen wir zu Hause an und ließen uns von Pieere und Anne mit herrlichen Pfannkuchen verwöhnen.
Mittlerweile lebe ich hier ziemlich planlos in den Tag hinein, lediglich die Uni gibt einen gewissen Rhythmus vor. Auch von der Außenwelt bekomme ich nicht allzuviel mit. Hab die Unwetter in Süddeutschland zwar auf den Wetterkarten erahnen können aber erst beim Telefonat mit daheim davon erfahren. Wir sind hier halt im Dorf und zur Zeit steht die größte Mine Longyearbyens in Flammen, weshalb auch die wöchentliche Ausgabe der Zeitung von diesem Ereignis dominiert wird. Außerdem (Titelfoto) hat irgendein Brite einen Rekord aufgestellt, indem er oberhalb des 80. Breitengrades nackt einen Kilometer durchs Meer schwamm...
Ich hoffe Euch in nächster Zeit etwas Meteorologie und ein paar links zu den aktuellen Wetter- und Eisdaten präsentieren zu können. Mitte September werden wir hier in einer Woche alles Mögliche messen, was mit Wetter zu tun hat. Die Woche drauf gehts dann mit dem Schiff raus, um etwas über die Strömungen im hiesigen Meer zu erfahren.

Tanz
Auf dem Dach der Studentenhütte

{22.8.05} Hurra!! Das Gästebuch ist da. Rudimentär aber funktionstüchtig.
Mathieu, einer der beiden Franzosen auf dieser Insel, und ich sind seit letzter Woche für; die Hütten zuständig, die den Studenten gehören. Es handelt sich um einfache Holzhütten in denen man übernachten kann. Eine davon ist an einem Tag bquem zu Fuß erreichbar, genau das haben wir am Samstag ausprobiert, deshalb gibts auch ein paar neue Bilder. Leider funktioniert das noch nicht alles so wie es soll aber das wird schon...
Vor ein paar Tagen waren wir zu dritt nur kurz auf dem Berg nebenan und als wir runter wollten,fanden wir eine ältere Touristin, die gestürzt war ud nicht mehr laufen konnte. Mit dem frischen Wissen aus dem safety course und der Pfadi-Halstuch-Trageschlaufe konnten wir sie den Berg hinunter tragen. Im Nachhienein erfuren wir, dass sie sich beim Sturz den Hacken gebrochen hatte. -> Glück gehabt!!

{19.8.05}

Es geht los:
Am Freitag um 12:00 Uhr und später am Nachmittag chat mit cam, live aus der UNIS Mensa!!
Leider stockt alles Andere grad ein bisschen, weil wir noch ein bisschen ungeübt mit php sind...

{17.8.05} Soderle, es ist also grad 1:44 und ziemlich hell in meinem Zimmer.
Seit heute geht das Internet in meiner Butze und man darf sich auf die erste Liveschaltung aus Longyearbyen freuen.
Wahrscheinlich ist am Freitag frei und ich werd mich vor die webcam setzen -> stay tuned!!
Ansonsten hat man in den letzten zwei Tagen versucht, uns beizubringen in der arktis zu überleben. Einerseits hieß das, mit Signalpistole und Jagdgewehr den Isbjørn zu vertreiben, andererseits durften wir mit survival suit im Eiswasser baden gehen u.v.m...
Zum Abschluss gabs sogar Pizza auf Kosten des Hauses. Das war gut!

{14.8.05} Gestern hab ich mein erstes Abenteuer erlebt:
Als ich mit meinem Koffer von der Post kam, standen am Ende der Straße zwei Norwegerinnen, die gerade ihr Gewehr luden. Ich fragte sie, ob sie eine Wanderung machten und mich mitnähmen. Sie nahmen und wir wanderten in fünf Stunden um den Berg Sarkofagien herum. Dabei sind auch ein paar Fotos entstanden, die bei den Bildern online sind.
Als ich gestern Nacht um 2:30 Uhr auf der Straße war hatten wir das bisher beste Wetter:
Blauer Himmel und Sonnenschein, das war verrückt!!
Liebe Grüße aus dem Norden!

Auf Sarkofagien

{13.8.05} heile angekommen! Immer hell hier! nette Menschen! noch Kein Internet auf dem Zimmer, deshalb keine Bilder. Hier eine webcam

{12.8.05} Moin allerseits. Nachdem ich gestern in Frankfurt Hahn gut weggekommen bin, sitze ich jetzt in Tromsø und warte auf den nächsten Flieger, der sich gerade um anderthalb Stunden verpätet.
Die letzte Nacht konnte ich freundlicherweise im Erassmuswohnheim bei Alex und Caro verbringen, die zusammen mit mir in Oslo ankamen.

Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Hier soll also das THinfNET entstehen, gespickt mit den interessanten Erlebnissen einer Überwinterung auf dem Svalbard Archipel. Außerdem soll die Seite dazu dienen, mit den Daheimgebliebenen in Kontakt zu bleiben.

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Bilder

Weihnachtsurlaub und Soga in Europa I
Weihnacht mit Soga II
Mit Soga im Ice Cave I
Mit Soga im Ice Cave II
Zelten bei Sturm auf Plateaufejllet
Svalsat noch im Herbst
Impressionen vom underwater rugby
Mitternachtsschießen und Elternbesuch (07.11.05)
Das erste Mal auf Skiern (1.11.05)
Neue Uni und Höhlentour (30.10.05)
Andøya Rocket Range I (24.10.05)
Andøya Rocket Range II (24.10.05)
Grumant - Noch immer unerreicht (22.10.05)
Hjort Fjellet - Zelten im Eis (15.10.05)
Ice Breaker Party (01.10.05)
Wochenende im grünen (23.09.05)
Auf der Håkon Mosby (15.09.05)
Meteorologische Geländearbeit (13.09.05)
Bjørndalen paintwork I (29.08.05)
Bjørndalen paintwork II (29.08.05)
Wanderung zur Hütte (22.08.05)
Das erste Abenteuer (14.08.05)

Geschichten

Ny Ålesund, Stdat der Wissenschaft
Tore Hattermann ·